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Die Rolle des „Quasi-Unternehmers“ muss zusehends vom Top-Management auf alle Mitarbeiter im Unternehmen herunter gebrochen werden; im täglichen Handeln verschwimmen dadurch Hierarchien zugunsten von Teamstrukturen, in die sich alle Ebenen einzubringen haben.
Das Top-Management erfordert daher Menschen, die mit den stets steigenden Erwartungs-haltungen der Unternehmenseigner ebenso umgehen können, wie mit der kooperativen Umsetzung in den immer schlankeren und dadurch stärker verzahnten Unternehmensstrukturen.
Neben dem Gespür für die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen der Märkte, sowie der Fähigkeit, diese Erkenntnisse strategisch anzugehen, muss ein Top-Level-Manager über eine soziale Belastbarkeit verfügen, die die Aufnahmefähigkeit neuen Wissens und seine Methodenkompetenz flankiert.
Auch bei Anforderungen, die zeitweise über die Leistungsgrenze hinausgehen, darf die uneinge-schränkte Ergebnisorientierung bei der Bewältigung komplexer Aufgaben nicht zu Lasten einer ausgewogenen Moderation im Unternehmen gehen.
Wer wissen will, warum seine Leute keine guten Leistungen bringen, sollte in den Spiegel schauen. (Ken Blanchard)
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